Meist versuche ich zu vermeiden Pasta zu kochen, weil es mir irgendwie das Gefühl gibt unkreativ zu sei und mich nur vom typischen Studiessen zu ernähren. Davon abgesehen, gibt es auch nicht selten Nudeln in der Mensa, sodass ich mich auch über ein bisschen Abwechslung zu Hause freue.
Trotzdem ist Pasta natürlich klasse und gerade wenn sich die Kühlschrankvorräte mal wieder dem Ende zu gehen, findet man doch meist noch etwas, was sich für ein Nudelgericht eignet. Oft sind es bei mir Zucchini und Paprika, die noch übrig sind und die ich dann gerne mit ein paar Tomaten zu einer Soße verkoche.
Als kleiner Hinweis, bei mir kommt an jede Tomatensoße eine Prise Zucker und auch ein bisschen Zimt.
Pasta mit Zucchini-Paprika-Sauce
Zutaten
- 2 Zwiebeln gewürfelt
- 2 Zucchini gewürfelt
- 2 Paprika gewürfelt
- 2 Hände Pilze in Scheiben geschnitten
- 2 Dosen Tomaten
- Salz & Pfeffer
- Zucker
- Zimt
- Cayennepfeffer
- Thymian
- 300 g Pasta
Zubereitung
- Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln leicht anbraten.
- Zucchini dazu geben und das Gemüse schon etwas salzen.
- Die Pilze mit in die Pfanne geben und sobald diese schön braun sind die Tomaten und Gewürze dazu geben. Die Soße bei geringer Hitze einkochen lassen.
- Die Pasta kochen und etwas von dem Pastawasser zu der Soße geben, damit diese schön geschmeidig wird.
- Die Pasta mit der Soße und nach Belieben mit Parmesan servieren.

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